Unter Gallery “Years ago and today” sind vergangene und gegenwärtige Bandprojekte von Jörg Fleer zu sehen.

Mit dabei sind u. a.: Menschen/Metapher, Fabe, Slapstick, Mr. Crash, Fools in Funk, Eubel/Fleer, Jazzprit, Streetfighters, Hartke/Fleer, Tuesday Night Band, Friday Night Band, Jörg Fleer Band, Mandingo & the Jazzdepartment, Body & Soul Trio, Leopold & Wadowski und die Zartbesaiteten, Eastwest – “The Way Out”, Zureikat/Fleer, Quadre Jesperanto feat. Florian Poser, Van Tute, Le-Van-Vo/Fleer, Eddies Machine, BlueNote, Jazperanto, Trio Josi, Specht/Fleer, Triett, Thorsten Wadowski Band…

Desweiteren sind unter Gallery noch die Unterpunkte “Jörg in Spain”, “Jörg Live”, “Discographie” und “Equipment” zu finden, die ständig aktualisiert werden.

Viel Spaß mit den Fotos!

jörg solo sepia 32

(Foto: Andreas Fiedler, Münster, 2013)

Videos:


Ted Moews – Custom E-Gitarren Bielefeld (Juli 2017)

Jörgs neue Telecaster von “Ted Moews” (Custom Electric Guitars from Bielefeld)!

Sehr empfehlenswert!

Und aus Jörgs “Framus-Renegade” wurde ein “Orange Dream” (Dank an Det Moews!)

Nähere Informationen: www.pimpmyguitar.de

Jesper Ranto in der “Insel der Künste” in Melle (April 2017)

“Musik in der “Insel der Künste” – ein Konzerterlebnis in Melle… Jörg Fleer Gitarre, Matthias Kosmahl Kontrabass und Wolfgang Baumgärtner mit verschiedenstem Gebläse verzauberten ihre auf alten Stühlen und Sofas dicht im Kreise sitzenden Hörer/innen mit farbigen Variationen einer melodischen Weltreise: Sie nahmen nicht nur alte Jazzstandards und Ethnojazz auf, sondern verarbeiteten ebenso Motive aus Alter Musik, Latin und Folk zu berührenden eigenen Kompositionen. Dabei entstand eine faszinierende, die Zuhörer in Bann schlagende tragende Atmosphäre durch das präzise, zugewandte, sich einander anvertrauende Zusammenspiel der Musiker: Hier wurden Einverständnis und Freundschaft, Gewährenlassen, Herausfordern und behutsames Unterstützen, Dialogisches und Partnerschaftliches zu einem unerwarteten musikalischen Genuss. Jeder der Instrumentalisten glänzte mit “seiner Stimme”; in den Solo-Parts von den Freunden durch intensives Zuhören mitgetragen, und dies teilte sich uns Besuchern mit: Schwingung, Rhythmus, Klang, Dynamik, Melodie, Kreativität – das sprang über und die Zuschauer machten begeistert mit – die Mischung aus heiteren, tänzerischen, humorvollen, ironischen und ermunternden, mal kraftvollen und mal leise getrageneren Tönen kam an. Vom dankbaren Publikum kam lang anhaltender Applaus…”

(ngb/Osnabrücker Zeitung/04-2017)

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