Unter Gallery “Years ago and today” sind vergangene und gegenwärtige Bandprojekte von Jörg Fleer zu sehen.

Mit dabei sind u. a.: Menschen/Metapher, Fabe, Slapstick, Mr. Crash, Fools in Funk, Eubel/Fleer, Jazzprit, Streetfighters, Hartke/Fleer, Tuesday Night Band, Friday Night Band, Jörg Fleer Band, Mandingo & the Jazzdepartment, Body & Soul Trio, Leopold & Wadowski und die Zartbesaiteten, Eastwest – “The Way Out”, Zureikat/Fleer, Quadre Jesperanto feat. Florian Poser, Van Tute, Le-Van-Vo/Fleer, Eddies Machine, BlueNote, Jazperanto, Trio Josi, Specht/Fleer, Triett, Thorsten Wadowski Band…

Desweiteren sind unter Gallery noch die Unterpunkte “Jörg in Spain”, “Jörg Live”, “Discographie” und “Equipment” zu finden, die ständig aktualisiert werden.

Viel Spaß mit den Fotos!

jörg solo sepia 32

(Foto: Andreas Fiedler, Münster, 2013)

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Rezension im Jazz Podium zu Paint Your Brain

Jazz Podium – CD-Review / Jörg Fleer – Paint Your Brain (Ausgabe 12/2014-01/2015):

“Als gitarristischer Aktivposten ist Jörg Fleer vor allem in der Musikszene Ostwestfalens ein Begriff. Dort verkörpert der Bielefelder in Bands ganz unterschiedlicher Prägung den Gitarrenpart. Seine Solo-Scheiben verorten Fleer vor allem im Jazzrock- und Fusionbereich. Auch auf seiner neuesten Einspielung ist nicht zu überhören, dass Fleer die Branchenführer dieses Genres, die sich vor allem in der US-Szene tummeln, eingehend studiert hat. Ein wenig Mitch Watkins, Wayne Krantz, Allan Holdsworth und Scott Henderson schwingen immer mit, wenn Fleer seine Gitarre einstöpselt und sich zwischen härterer Gangart mit elektrisch verzerrten Melodielinien und soundlastigen Trips in tranceartige Ambient-Sphären bewegt. Und wenn Fleer zur akustischen Gitarre greift, Mitmusikern und Loop-Geräten eine Pause gewährt, dann klingt das schwer nach schwelgerischem Pat Metheny. Trotz allen Schielens auf die Griffbreter der Kollegen … ist Jörg Fleer ein Album gelungen, das weniger mit individueller Stilistik als mit einer ganz eigenen Atmosphäre überzeugt und für ein Gitarrenalbum ziemlich abwechslungsreich und entspannt rüberkommt.”

(Michael Stürm/Jazz Podium/12-2014)

Neue Rezension zu Paint your Brain in Rocktimes

ROCKTIMES – CD-Review / Jörg Fleer – Paint Your Brain vom 26.11.2014:

“So so, unser Gehirn anzustreichen werden wir also aufgefordert. Meines kommt mir eigentlich bereits bunt genug vor. Nun denn, ich lasse mich überraschen, welchen Vorschlag zur weiteren farblichen Ausgestaltung der Bielefelder Gitarrist Jörg Fleer zu unterbreiten hat. Vorweg: Es ist Fusion pur – mehr Rock Jazz als Jazz Rock, um es einmal so darzustellen, denn Rockelemente entdecke ich mehr als solche des Jazz. So startet Paint Your Brain dann mit einem typischen Fusion-Stück und ich kann behaupten, dieses hat internationales Format. Fleer steuert spieltechnisch gar ein wenig in Richtung Alan Holdsworth… Die lyrischen und verträumten Elemente können verzaubern, wie zum Beispiel sehr schön geboten mit Here Is All The Love I Have. Hinsichtlich des Einsatzes verschiedener Gitarren gibt es auch gute, atmosphärisch unterschiedliche Ausrichtungen. So bei dem kürzeren Look Behind The Moon – unbegleitet und kaum verstärkt, so, als würde der Künstler skizzenhaft Gedanken durch die Gitarre ausdrücken wollen. Besonderheiten gibt es also zwischendurch immer wieder, so wenn bei Yesterday, Tomorrow der Vibrafonist Florian Poser zusätzliche Aspekte in die Musik einbringt. Das erinnert dann ein wenig an die Band Steps Ahead… Bei Secret For You gibt es noch einmal ein von sanfter Perkussion unterstütztes Zwiegespräch mit dem sehr flüssig gespielten Bass. Das Stück lässt Raum zum angenehmen Träumen, bis mich dann Where Is The Hope? an Musik von Pat Metheny erinnert, mit einer sehr schönen Melodieführung und viel Harmonie ausstrahlend. Die Schlussakzente setzen die beiden letzten Titel, die mir sehr gut gefallen: Das mit einer angenehm romantischen Prägung ausgestattete Lay Your Hands On Me und Late Tears, das mit seiner Ausstrahlung an einen meiner liebsten Gitarristen, Terje Rypdal, erinnert. Da jener mit seiner Kunst auf weiter Flur relativ allein dasteht, wäre es sicher gut für Fleer, hier noch einmal auf diese besondere Weise nachzulegen.”

(Wolfgang Giese/Rocktimes/11-2014)

Song EGAL, ABER JETZT von 2001 (CD: Komokamara) und von 2014 (live) mit dem Trio Josi

Zwei Fassungen von Jörgs alter Komposition EGAL, ABER JETZT:

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Fassung von 2001 (CD: Komokamara, Jörg Fleer) mit Torsten Krill (dr), Christoph Dangelmaier (b) und Gero Fei (perc)…

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Fassung von 2014 mit dem Trio Josi: Dabei Simon Jurczewski (dr) und Robin Wiersbin (b)… Enjoy!

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