CD It starts now

  • Release
    12.01.2026
  • Katalog
    PROFLEER Music
    66916-9
  • Genre
  • Künstler
It starts now

Jörg Fleer: It starts now

Musician:
Jörg Fleer, Guitars/Bass

Cover Design: Manfred Pollert

Gesamtspieldauer: 59:57

Tracklist

  1. 1It starts now (3:32)
     
  2. 2Seven steps to you (3:57)
     
  3. 3The beat of your heart (4:16)
     
  4. 4This song in me (4:02)
     
  5. 5I don´t know anything (3:34)
     
  6. 6Paint your brain II (5:39)
     
  7. 7Shine (3:36)
     
  8. 8When all is lost (4:03)
     
  9. 9Please don´t leave just yet (4:02)
     
  10. 10Watch the world (4:59)
     
  11. 11The sky lights up (5:11)
     
  12. 12In this moment (2:03)
     
  13. 13Yesterday, tomorrow II (3:53)
     
  14. 14In good times (4:00)
     
  15. 15Red sun (5:10)
     
 
 
 

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Pressezitate/Stimmen zur CD – It starts now, 2026

“Meine Empfehlung: es gibt grad` etwas Neues vom Bielefelder Jazz-Musiker JÖRG FLEER. „It starts now“ heißt sein neues Album. Beim ersten „Drüberhören“ dachte ich: „Jouh, da treffen sich Pat Metheny und Lee Ritenour am Zuckerhut und jammen ein wenig zusammen…“;) Dann habe ich mich auf`s Bett gelegt, mir wirklich Zeit genommen und das Ganze noch einmal intensiv und komplett durchgehört. WOW! Jörg Fleer nimmt uns mit auf eine fantastische Reise durch traumhafte Klangwelten und Harmonien. Ich bin regelrecht weg geschwebt. Danke, lieber Jörg! Brilliant! Thank you for the music!”

(Marco Altenhoff/Künstler und Gitarrist/Cuxhaven/02-2026)

“Der Bielefelder Gitarrist Jörg Fleer ist für RockTimes kein Unbekannter mehr, denn 2014 war es Paint Your Brain, mit einem lupenreinen Fusion-Sound im Umfeld von Rock und Jazz. Das änderte sich dann 2017 mit Mi Amigo Tranquilo, das allein vom Protagonisten eingespielt wurde und ich bemerkte, dass die Musik unbeschwert dahinflog und sozusagen der Moment Struktur im Rahmen von gleichzeitiger Improvisation wurde. Mit dem nachfolgenden 2020er Album I Know It When I Hear It gelang Jörg Fleer ein überzeugendes Solowerk voller Emotionen und viel Wärme im Ausdruck.
Und nun schickt sich eine weitere neue Veröffentlichung an, näher untersucht zu werden. Zur Diskussion stellt sich die gerade fertig gestellte CD „It Starts Now“, fünfzehn neue Eigenkompositionen, die zwischen den Jahren 2020 und 2023 entstanden. Wieder sind es Solo-Einspielungen, Fleer selbst unterstützt sein Gitarrenspiel mit dem Einsatz eines Basses.
Losgelöst von den früheren Eindrücken will ich meine Eindrücke zu „It Starts Now“ wie folgt zusammenfassen: Zunächst empfängt mich der warme Sound der Gitarre beim Eröffnungssong. Das heißt, Rhythmus- und Sologitarre bilden bereits ein kleines ‚Orchester‘, denn es klingt halt so, als hätte der Gitarrist hier mehrere Spuren übereinander geschichtet. Und genau das gibt diese Fülle im Klang, ein Hauch südamerikanischer Rhythmen stützt diese angenehme Eröffnung. Zwischen Klarheit und ein wenig Distortion wird der auch nachfolgende Sound der Stücke gestaltet und gewinnt dadurch einen dezenten Jam-Charakter, wie ein Dialog zweier oder dreier verschiedener Gitarristen.
Dabei gibt es stets unterschiedliche Stimmungen, „The Beat Of Your Heart“ marschiert hier flotter daher, ganz voller Lyrik sprüht es mit „I Don’t Know Anything“ mit seiner ein wenig sentimentalen und ruhigen Ausrichtung. Insgesamt bemerke ich, dass ich bei „Paint Your Brain“ noch diverse Vergleiche zu Kollegen heranzog, und nun ein Album entstand, dass nur einen Sound, nämlich den von Jörg Fleer, erklingen lässt. Diese gleichmäßige Dichte ist deutlich spürbar und zeichnet den Musiker somit als Jemanden mit einem relativ individuell geprägten Sound aus. Nun, sicher wird man, würde man das näher untersuchen, auf diverse Vergleiche treffen können, seien es John Scofield, Lee Ritenour oder Larry Carlton, immer mag es ansatzweise Vergleiche geben, doch mit „It Starts Now“ bemerke ich diesen durchgehend einheitlichen Charakter der Spielweise. Interessant ist dieser dezent angezerrte Gitarrensound, der im Gegensatz zum mehr weniger verstärkten Sound der Rhythmusgitarre steht.
Und zwar ist es vordergründig sicherlich im Bereich der Jazz-Fusion einzuordnen, jedoch nicht, um auch zu bemerken, dass sich die eine oder andere Spur aus Pop- und Rockmusik eingeschlichen hat. Sowohl ein struktureller als auch der gewisse Jam-Charakter geben sich die Hand zu einem sehr angenehmen und ruhig fließendem Hörerlebnis von sehr entspannendem Charakter- Musik zur Ruhe, mit Schönheit gespickt, und mit unterschiedlich geprägten Rhythmen…“

(Wolfgang Giese/Rocktimes/02-2026)

 

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