CD Jörg Fleer

Jörg Fleer

Jörg Fleer: Jörg Fleer

Musicians:
Hans-Hermann Rösch, Keyboards
Christoph Dangelmaier, Bass
Gero Fei, Percussion
Torsten Krill, Drums
Jörg Fleer, Guitars/Guitar-Synthesizer

Cover Design: Moni Richter

Gesamtspieldauer: 54:09 Min.

 

Tracklist

  1. 1Ein Jahr danach (5:29)
     
  2. 2Feuchte Hände (0:09)
     
  3. 3Zweifelnde Frau (6:24)
     
  4. 4Grabgesang III (1:10)
     
  5. 5Freaky Girl oder: Grabgesang II (6:59)
     
  6. 6Bis gleich (0:08)
     
  7. 7Waiting for a call (5:34)
     
  8. 8A. G. S. (3:24)
     
  9. 9Frühstück mit Hans (1:47)
     
  10. 10Influenza (3:24)
     
  11. 11Eins mehr oder: Ein Jahr danach II (5:15)
     
  12. 12Pat Martini (0:53)
     
  13. 13Old Idea (6:50)
     
  14. 14Stella by Starlight (5:16)
     
  15. 15Old Idea (Epilog) (0:59)
     

 

 

Pressezitate zur CD – JÖRG FLEER, SCALES Records, 1999

 

“Der Gast ist diesmal der Bielefelder Fusion-Gitarrist Jörg Fleer, dessen selbstbetiteltes Album im letzten Monat vorgestellt wurde. Melodische US orientierte Fusion zwischen Lee Ritenour/Larry Carlton und Pat Metheny – mal mit rockigem, mal mit jazzigem Ton werden geboten…”

(Jörg Pasler/Sendung: Mad for Scales/Münster/08-1999)

“Von Deiner CD bin ich übrigens wirklich begeistert! Habe sie gerade nochmal gehört: Sie ist wirklich gut hörbar und hat trotzdem so viel, dass man immer wieder was Neues entdeckt. Gut hörbar heißt bei mir, dass die Scheibe einem nicht nach einiger Zeit auf den Sack geht, weil so viel krumme Sachen drin sind. Trotzdem geht sie absolut nicht in die belanglose Richtung, worauf man ja kommen könnte, wenn man schreibt, sie ist gut hörbar. Sie fließt im Gegenteil supergut durch den Raum und entwickelt sich optimal (gute Anordnung der Stücke). Sehr gut finde ich auch die ganzen unterschiedlichen Sounds, die Du mit der Gitarre spielst. Das macht die CD vielseitig…”

(Lars Hartke/Saxofonist/Düsseldorf/09-1999)

“Jörg Fleer aus Bielefeld ist mit seinem Debüt ein exzellentes Jazz-Fusion-Album gelungen, das ihn als versierten Gitarristen und erfahrenen Komponisten ausweist. Mit Hilfe ausgewählter Musiker ist ein abwechslungsreicher Cocktail aus melodisch-groovigem Rock-Jazz und lyrisch entspannten Gitarrensounds mit transparenten Harmoniestrukturen entstanden, die eine ideale Basis für dynamische Gitarrensolos voller Virtuosität und Ausdruckskraft bilden.”

(Karl Horstmann/Drummer/Trend/12-1999)

“In der Brust des Gitarristen Jörg Fleer wohnen offenbar zwei Seelen: die des Jazzers und die des Rockmusikers. Auf seiner ersten CD versucht er beide zusammenzuführen… Sein Quintett spielt vorwiegend die Eigenkompositionen des Leaders. Fleer gelingen transparente und schnörkellose Melodien. Speziell die Themen der Balladen versprühen Gefühl und kompositorischen Esprit. Hervorzuheben ist das Zusammenspiel von Fleer und Dangelmaier. Die CD hat dort ihre stärksten Momente, wo Gitarre und Bass miteinander verflochten werden. Dangelmaier versteht sich auf variantenreiches und melodisches Spiel, ergänzt Fleers Linien unaufdringlich und liefert inspirierte Soli.”

(Thorsten Meyer/Jazz Podium/02-2000)

“Ich muss meine Kritik von dieser Woche nochmals bekräftigen und mitteilen, dass ich selten eine so angenehm eingespielte, ins Ohr gehende und sich dabei nicht abnutzende Musik gehört habe wie Deine CD… Sehr gutes Rhythmusteam und sensationell gute, abwechslungs- und einfallsreiche Gitarren mit super timing und einer hervorragenden Präzision und erdigem feeling… Und komme nachdrücklich zu der Einsicht, dass Deine CD top ist.”

(Peter Eckerstorfer/Gitarrist/Wien/10-2000)    

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