CD That man from mars

That man from mars

Jörg Fleer: That man from mars

Musicians:
Wolfgang Baumgärtner, Melodika
Qusai Zureikat, Vocals
Florian Poser, Vibraphon/Marimba
Peter Wröbel, Double Tenor Steel Pan
Nicole Badila, Bass
Torsten Krill, Drums
Joachim Dölker, Drums
Jörg Fleer, Guitars/Bass/Loops/Guitar-Synthesizer/Voice

Cover Design: Manfred Pollert

Gesamtspieldauer: 76:03

 

Tracklist

  1. 1The sun in barcelona (5:52)
     
  2. 2Sounds like me (7:49)
     
  3. 3Turn time around (6:04)
     
  4. 4Running to the sea (6:09)
     
  5. 5She waits for a new love (5:22)
     
  6. 6Tiempo para mi (3:14)
     
  7. 7Once, when she was here (4:01)
     
  8. 8Yellow and blue (5:33)
     
  9. 9Find you in my dreams (6:11)
     
  10. 10I see you (para Marta) (1:28)
     
  11. 11You with sunday clothes (4:34)
     
  12. 12That man from mars (5:25)
     
  13. 13Draufsicht (2:48)
     
  14. 14Dear earth (5:15)
     
  15. 15Talking to myself (6:02)
     

 

 

Pressezitate/Stimmen zur CD – THAT MAN FROM MARS, 2012

 

“Ich höre gerade Deine CD und ich finde sie total prima. Sie gefällt mir noch deutlich besser als Deine älteren CDs. Super Leistung von Dir, klasse Musik, super umgesetzt, tolles Album.”

(Thorsten Wadowski/Textdichter, Sänger u. Gitarrist u. a. “Leopold & Wadowski”/Bielefeld/12-2011)

“Habe mir jetzt (nicht nur einmal) alle 15 Stücke von der CD THAT MAN FROM MARS angehört. Richtig super toll! Mit jedem Hören wird die noch besser! Besonders klasse finde ich auch Qusai`s Gesang und Nicole`s Bass! Hat eine eigene, ganz besondere Stimmung dieses grandiose Album! Gefällt mir jeden Tag mehr! Grandiose Musik! Feine Grüße und Bewunderung!”

(Marco Altenhoff/Sänger u. Gitarrist/Bielefeld/01-2012)

“Musik mit dem Holzhammer liegt Jörg Fleer nicht. Detailverliebte Klangmalerei für Neugierige dagegen sehr: Der Bielefelder Jazzgitarrist und Lehrbeauftragte am Oberstufenkolleg hat gerade mit That Man From Mars sein fünftes Solo-Album veröffentlicht. Ob im Background für das Kabarett-Duo Leopold & Wadowski, als Mitglied der Band Eddies Machine oder als Mitwirkender in zahlreichen weiteren Projekten und Ensembles: Der 48-jährige Jörg Fleer ist Musiker mit Leib und Seele. Das ist nicht nur zu spüren, sondern vor allem zu hören… Er ist ein Perfektionist ohne autoritäres Gehabe, stellt sich vollkommen in den Dienst der Akkorde und Melodien, die er auf CD bannen möchte. Meine Vorliebe ist es, das Weite, das Ruhige in der Musik zu suchen, ähnlich, wie es die Skandinavier machen, sagt Fleer. Seine Gitarren erwecken viele ungerade Takte zum Leben, erzählen Geschichten aus Klang. Das Ergebnis ist kein Freejazz, aber bei weitem auch kein Main-stream-Swing: That Man From Mars ist schwer zu fassen, so leichtfüßig und sanft die meisten Lieder auch erscheinen… Für That Man From Mars hat Fleer sich wieder renomierte Mitmusiker geholt. Mit Schlagzeuger Torsten Krill hat er gemeinsam studiert, ebenso mit Bassistin Nicole Badila… Und auch andere klangvolle Namen haben am neuen Album mitgewirkt: Schlagzeuger Joachim Dölker etwa, Tourdrummer der Scorpions, und der vielleicht bekannteste Vibraphonist Deutschlands, Florian Poser. Aber die Möglichkeit, wieder mit dem Sänger Qusai Zureikat zusammenzuarbeiten und auch sein Bielefelder Tonstudio nutzen zu dürfen, habe ihm ganz besonders geholfen, so Fleer. Zureikats Gesang bringt einen Hauch Weltmusik in Fleers Saitenkosmos ein. Auch dadurch entsteht im hinteren Teil der CD ein subtiler und fruchtbarer Kontrast zu den Klangfarben der Instrumente, mit denen Fleer begeistert malt. Überhaupt birgt That Man From Mars einige Überraschungen. So hat Fleer zum ersten Mal ein Konzept für die Reihenfolge der Stücke erarbeitet, sie greifen thematisch und musikalisch ineinander. Das Album ist bei Starfish Music erschienen…”

(Heike Pabst/Westfalen Blatt/03-2012)

“Der Bielefelder Gitarrist Jörg Fleer hat mit That man from Mars ein entspanntes Album am Start. In der überwiegend instrumentalen Musik verschmelzen Jazz, Ambient, dezenter Rock und diverse World-Music-Einflüsse zu einer eigenen, immer ruhigen Klangwelt. Erstklassig sind die Beiträge der beteiligten Musiker, wie etwa Bassistin Nicole Badila und Florian Poser an Vibraphone/Marimba. Sehr schön kommen Jörgs schwebende eingefadete Violin-Notes, und in seinen Melodiebögen und Soli beeindruckt er durch sein dynamisches Spiel, in dem er schnelle Lines mit lang ausgehaltenen Noten und Pausen kontrastiert. Und für Jazz- und Gitarrenfreunde sind sein warmer Sound wie die gesamten 15 Stücke ein Genuss.”

(am/Gitarre & Bass/03-2012)

“Der Bielefelder Gitarrist hat sich voll dem elektrischen Fusion verschrieben, mal recht poppig, mal eher mathematisch-kopflastig. Aber auch die akustischen, leisen Töne kommen auf That Man From Mars nicht zu kurz. Florian Poser ist am Vibraphon zu hören, Torsten Krill und Joachim Dölker teilen sich den Trommelhocker und am Bass ist neben Jörg Fleer selbst Nicole Badila zu Gange. Sie legt ihre knackigen Grooves und geschmackvollen Soli mit Bässen von Human Base und Marleaux, die über Glockenklang-Equipment verstärkt werden, hin. Erschienen bei Starfish Musik.”

(CH/Bass Professor/03-2012)

“Der Bielefelder Jazz-Gitarrist interessiert sich nicht für Trends und Schubladen: Er spielt mit Junior Mandingo, im Duo mit Sänger Qusai Zureikat oder begleitet Leopold & Wadowski. Und veröffentlicht alle paar Jahre eine feine CD als Solist. Gerade erschienen: That Man From Mars – entspannter, hoch melodiöser Fusionjazz.”

(H.P.M./Bielefelder/03-2012)

“…Jörg Fleer spielt Gitarre, Bass, sorgt für die Loops, liefert Voice und arbeitet am Guitar Synth; Florian Poser macht in drei Stücken mit, in einem davon an der Marimba, Torsten Krill trommelt in zwei Stücken, Joachim Dölker in einem. Das Zentrum ist das vierte Stück, Running to the Sea (mit Poser, Dölker, Badila), davor bietet etwa Sounds like me eine schöne, fast hymnische Melodie… Jenseits des Zentrums bearbeitet Peter Wröbel in She waits for a new love seine oversize double tenor steel pan, und gitarristisch bricht hier die Sonne durch mit Anklängen an Carl Kress, George Barnes und ein bisschen Joe Pass vor Badilas eilig trippelndem Bass. Und ganz zum Schluss mit Dear Earth, Wolfgang Baumgärtner an der Melodica und Jörg an der akustischen Steelstring ein wirklicher schöner, handwerklich makelloser Aus-Klang.”

(Alexander Schmitz/Agas/03-2012)

“Du kannst wirklich stolz sein. Einmal mehr hervorragend gemachte Musik.”

(Michael Dannhaus/Bielefeld/07-2012)  

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